Geschrieben von Freitag, 16 Oktober 2026 17:29

Black-Metal-Debüt von MANNKVERN in den Startlöchern

Orkana V von MANNKVERN Orkana V von MANNKVERN

Wormholedeath Records hat die norwegisch-polnische Black-Metal-Band MANNKVERN unter Vertrag genommen. Das Debütalbum „The Harlot’s Wake” erscheint am 4. Dezember 2026, physische Versionen sollen Anfang 2027 folgen. Als erster atmosphärischer Vorgeschmack wurde die Single ‚The Former Things Have Passed Away’ veröffentlicht.

Video: "The Former Things Have Passed Away" von MANNKVERN

Gegründet wurde MANNKVERN von Orkana V, der unter anderem bei MAN GREMMES KAN, NATTSOL und GNIPAHELLER aktiv ist und zudem live bei RAGNAROK spielte. Das Projekt ist das Ergebnis einer sechsjährigen Entstehungsphase, die nach Orkana Vs Umzug von Norwegen nach Polen begann. Was als Soloprojekt im Studio startete, ist inzwischen zu einer richtigen Black-Metal-Band geworden, ergänzt durch Sessiondrummer K. Voster.

Inhaltlich bewegt sich das Album zwischen theologischem und psychologischem Verfall und nimmt Anleihen beim Neuen Testament, bei Dostojewski und bei Orwell. Im Mittelpunkt steht die Rückkehr der Menschheit in ursprüngliche, atavistische Muster. Orkana V.:

Das Album beschreibt unsere angeborene Neigung zum Leiden und unser Bedürfnis, an scheiternde Systeme zu glauben.

Als Gäste sind mehrere Vokalisten vertreten: Raum (NOEN HATER OSS, SJELFERD), Embor (MOTHER OV LIGHT), Maurice Wilson (ANTRISCH) und Hellgrave (GRAVE SILENCE)

MANNKVERN The Harlots Wake cover

Tracklist „The Harlot’s Wake”:

  1. Woe Betide You
  2. The Former Things Have Passed Away
  3. Tempelets Barn
  4. Masochistic Displeasure
  5. Avgrunn
  6. The Harlot’s Wake
  7. Send Your Sons to Bury Your Daughters
  8. The Crystal Palace (FORLORN-Cover)

Derzeit stellen MANNKVERN eine Live-Besetzung zusammen, erste Auftritte sind ab 2027 geplant.

Besetzung:
Orkana V – Gitarre, Gesang, Bass
K. Voster – Schlagzeug

Die Jungs bei bandcamp

Chris

Als Kind der 90er liebe ich Grunge und Alternative Rock, meine bevorzugten Genres sind jedoch Death, Groove, Dark, Black und Thrash Metal. Ich kann Musik und Künstler schwer voneinander trennen und halte Szene-Polizisten für das Letzte, was Musik braucht. Cool, dass Du vorbeischaust!